Archiv für den Monat Mai 2018

Aktenzeichen ungeloest! – Wo ist die Waratah?

Ungewöhnliches Medienecho erregte die Ankunft der „Fürth“
am 22. August 1909 in Fremantle.

Zeitungen in vielen Ländern bringen eine Meldung über die Ankunft der „Fürth“ in Australien.

Unavailing research, "Waratah", TARANAKI HERALD, VOLUME LV, ISSUE 13990, 23 AUGUST 1909

Zeitungsmeldung vom 23. August 1909 über die erfolglose Suche der „Fürth“ nach der „Waratah“, TARANAKI HERALD, Neuseeland, VOLUME LV, ISSUE 13990, 23 AUGUST 1909

Warum ist das so? Lesen Sie die ganze Geschichte jetzt im Blog: Die fünfte Australienfahrt der „Fürth“  vom 3. Juli bis zum 27. November 1909: Suche nach der Waratah

Außerdem:
Missgeschick in Adelaide: Die „Fürth“ läuft auf Grund!

German-Australian Steam Ship Company

Fundstueck

Alte Dinge haben manchmal verschlungene Wege hinter sich und man findet sie an Orten, an denen man sie nicht vermuten würde.

So konnte ich ein Buch aus dem Jahr 1933, gedruckt in Hamburg, in einem Antiquariat in Connecticut an der amerikanischen Ostküste ausfindig machen. Stefan Baer betreibt dort seinen Complete Traveller Antiquarian Bookstore, allerdings seit 2015 nicht mehr als Ladengeschäft, sondern nur noch online. Laut seinen Angaben war er der erste Buchladen in den USA, der ausschließlich auf Reiseliteratur spezialisiert war. Unter anderem hat er Baedeker-Reiseführer aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert bis 1945 im Programm.

CTrarebooks.com

Frisch eingetroffen: Das Online-Antiquariat Complete Traveller Antiquarian Bookstore ist auf Reiseliteratur im weitesten Sinne spezialisiert.

Das von mir erstandene Buch trägt den Titel: Deutsch-Australische Dampfschiffs-Gesellschaft, Hamburg und den Untertitel Ihre Gründung und Entwicklung bis zum Kriege.

Erschienen ist das Buch bei Schröder & Jeve, Druckerei und Verlag, Hamburg 8. Verfasser ist Otto Harms, der bei der Gründung des Unternehmens am 18. September 1888 zum Vorstand bestellt wurde und dieses Amt lange Jahre begleitete.

German-Australian Steam Ship Company

Buchdeckel: Außer dem Buchtitel ist die Kontorflagge (Hausflagge) der Reederei in den Farben des Deutschen Reiches abgebildet.

Schwerpunkte des Buches sind allerdings die Gründungsphase und die ersten Jahre der Firma. Die „Fürth“ ist nur ein einziges Mal im Text erwähnt, aber in den tabellarischen Anlagen können wir doch die ein oder andere interessante Information finden. Auch ein Foto der „Fürth“ suchen wir vergeblich, lediglich das eines Schwesterschiffes und zwar der „Hagen“; das gleiche Bild, welches sich im Stadtarchiv Fürth befindet und hier im Blog schon veröffentlicht wurde.

Ein Bild, auf dem ein weiteres Schwesterschiff der „Fürth“, die „Reichenbach“ am Australiakai in Hamburg zu sehen ist, werde ich hier in Kürze vorstellen.

German-Australian Steam Ship Company, Foundation and Development until WW1

Buchtitel. Natürlich ist das Buch in Fraktur gedruckt, der damals üblichen Schriftart.

Nichtsdestotrotz gibt das Buch viele Details preis, die sich aus den Schiffsmeldungen der Zeitungen nicht erschließen und welche die Geschichte der „Fürth“ in den unternehmerischen Zusammenhang der Reederei stellen.

Das Buch ist übrigens in einem einwandfreien Zustand, außer ein paar Flecken und dem rostigen Abdruck einer Büroklammer (was vom Antiquariat genau so ausgeschrieben war). Es scheint ungelesen zu sein. Begeben wir uns auf Entdeckungsreise!

casks were used for shipping of various products

Scheepstijdingen – Die Fuerth in Amsterdam

Niederländisch für die Seefahrt

Herzlich willkommen zu unserer ersten Stunde des Kurses „Niederländisch für die Seefahrt“!

Spaß beiseite, aber um ein bisschen Niederländisch kommen wir bei der Rekonstruktion der Geschichte des Dampfschiffes „Fürth“ nicht herum. Neben den beiden Häfen Amsterdam und Rotterdam spielen auch die Häfens Niederländisch-Indiens, allen voran Batavia und Soerabaya als wichtige Handelsplätze eine Rolle.

De Stoomboot „Fürth“

Mittlerweile habe ich für mich neue, niederländische Quellen gefunden, deshalb heute ein Nachtrag zu den ersten vier Fahrten des Dampfschiffes „Fürth“. Das Archiv www.delpher.nl enthält unzählige Zeitungsartikel aus den Niederlanden sowie aus Niederländisch-Indien und ich bin erst am Anfang der Recherche. Unter anderem finden wir Frachtlisten der „Fürth“ zu den ersten vier Fahrten.

Frachtlisten

Diese Frachtlisten beschreiben minutiös jeden in die Niederlande eingehenden Artikel, unter anderem einmal ein Klavier. Sie sind daher eine wahre Fundgrube und zeigen wie vielfältig und kleinteilig die Ladung zur damaligen Zeit war. Bei einigen wenigen Ladungen bin ich mir nicht ganz sicher mit der Übersetzung. Diese Posten sind am Ende der Aufstellung aufgelistet.

Alvast bedankt!

Falls jemand die Originalquellen ohne Hilfe lesen kann, bitte melden, ich könnte noch ein wenig Unterstützung im Niederländischen gebrauchen. Alvast bedankt!

Hier ist die deutsche Zusammenfassung der Frachtlisten, die Transkription der Originale ist unten angehängt.

lead and lead concentrates, a common freight from Australia to Europe

Blei, Bleierze und -konzentrate waren eine häufige Fracht der „Fürth“ von Australien nach Europa

Blei- und Bleierze in großer Menge

Bleierze waren in großer Menge immer an Bord, je zweimal auch Zinkerze und Blei in Barrenform ebenfalls in bedeutenden Mengen. Jedes Mal dabei auch Kopra, Büffel- und Rinderhäute, Kapok sowie verschiedene Baumharze (Dammarharz, Kopal etc.), die zur Herstellung von Farben und Lacken eingesetzt wurden.

Verschiedene Hölzer wurden auch regelmäßig transportiert: Teak-, Sandel-, Arang- und Ebenholz; ohne Spezifizierung der Holzart auch Wurzelholz und Bahnschwellen. Als Balken, Planken, Bündel oder als Packungen. Daneben Rattan, Bambus je einmal Chinagras und „Semamboestokken“.

Neben den Büffel- und Rinderhäuten gibt es auch Ziegen- und Schaffelle, Hirsch- und Antilopenhäute, Häute ohne weitere Angabe und als Exotikum einmal eine Kiste Echsenhäute. Hinzu kamen Hörner von Rindern und Büffeln oder Hirschgeweihe.

Many commodities were transported in bags, ex: wheat

Viele Waren wurden in Säcken transportiert wie zum Beispiel Kaffee, Kopra, Mais, Nüsse usw.

Als Lebens- und Genussmittel finden wir Kaffee, Tabak, Mais, Maniokwurzeln, Grießmehl, Kakao, Nüsse (ohne Angabe), Erdnüsse, Muskatnüsse, Macis, Pfeffer und auch Süßholz. Einmal Viehfutter.

Desweiteren (Muschel?-)schalen, Chinarinde, Rhizinussamen, Kassia und Kokosgarn.

Geringmengen und Kurioses

Die folgenden Posten sind Kleinstmengen: 1 Klavier, Paradiesvögel, Baumwolle, Gepäck, „Kuriositäten“, Tee, Muster, Diverses, Kokosöl, Guttapercha, Seife, Wermut, Thymianblätter, Ocker, Schildpatt und konservierte Früchte.

Nicht identifizieren konnte ich bislang die beiden folgenden Posten (ebenfalls Kleinmengen), auch nicht mit Hilfe von encyclo.nl oder der
Encyclopaedie van Nederlandsch West-Indië (1914-1917) – Herman Daniël Benjamins, Joh. F. Snellema (http://www.dbnl.org/tekst/benj004ency01_01/index.php):
„Agilzakken“, „Sagre“. Für sachdienliche Hinweise herzlichen Dank.

Und hier die Abschrift der Originalauszüge, in Zweifelsfällen gelten natürlich die ursprünglichen Zeitungstexte unter www.delpher.nl.

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Die erste Fahrt der Fürth, Ankunft in Amsterdam am 15. Januar 1908:

Java. „Fürth“, s.s.: 60 b. Koffie, 17 b. Coprah, Maintz. & Co.; 460 stuks Buffelhuiden, 117 pak gebogen Rotting, v. Eeghen & Co.; eene partij losse Looderts 391,000 KG., 6271 blokken Lood 300,000 KG., 1595 b. Maïs, 5110 b. Coprah. 790 b. Kappok, 530 b. Koffie, 1 kist Koffie, 509 stuks Buffelhuiden, 210 stuks Koehuiden, 373 stuks Teakhout, 2544 manden Gom Copal, 240 k. Gom Copal, 1 kist Piano, 11 manden Buffelhoorns, 39 manden Hertehoorns, 80 k. Schelpen, 106 pak Sandelhout, 37 manden Sandelhout, 6 k. Paradijsvogels. 320 p. Cassia, 2 k. Kinabast, 3 zak Kinabast, 6 b. Agilzakken. 809 zak Gom Copal, 350 zak Gom Damar, 1125 zak Castorzaad, 1 k. Thee, 1 pak Aranghout, 11 pak Semamboestokken, 1930 zak Grondnoten, 17 pak Hertevellen, 42 manden Schelpen, 365 stuks Sandelhout, 1 kist Monsters, 3 zak Sagre, 28 pak Vellen, Order. Voor Rotterdam: C 274 b. Coprah, 1064 st. Koehuiden, 309 stuks Buffelhuiden, 115 pak Cassia.
Algemeen Handelsblatt, 16. Jan 1908, www.delpher.nl

Die zweite Fahrt der Fürth, Ankunft in Amsterdam am 10. Juli 1908:

CARGALIJST AMSTERDAM.
JAVA. „Fürth“, S. : 15 pak Kuehuiden, 1 pak Hagedisvellen, 2 bn. Kapas, Maintz & Co.; eene partij losse loodertz, 471,000 K.G., eene partij losse Zinkerts, 682,000 K.G., 1166 zkn. Coprah, 530 mnd Gom Copal, 275 zkn Gom Copal, 1 k. Diversen, 540 stuks Teakbalken, 1519 stuks Dwarsliggers, 4 bdls. Teakhout, 156 stuks Teakplanken, 763 z. Castorzaad, 13 pn. Koehuiden, 25 kn. Gom Copal, 79 pn. Geitevellen, 29 pn. Schapevellen, 100 kn. Gom Damar, 245 stuks Teakzwalpen, 5 vtn. Cocosolie, 30 bn. Veevoeder. Order.
Voor Rotterdam: 143 bn. Kapok, 1103 mnd. Gom Copal, 17 zkn. Gom Copal, 17 kn bom Copal, 2167 bn. Coprah, 50 zkn. Peper, 75 bn. Cocosgaren.
Algemeen Handelsblad, 10. Jul 1908, www.delpher.nl

Die dritte Fahrt der Fürth, Ankunft in Amsterdam am 26. Dezember 1908:

CARGALIJST AMSTERDAM.
„Furth”, S.S. 205 balen Tabak, 77 balen Peper, Maintz & Co.; eene partij losse Looderts 997.000 K.G.. 7449 blokken Lood 350,000 K.G., 5272 zakken Coprah, 2334 zakken Maïs, 1290 zakken Koffie, 67 balen Kapok, 330 zak, 68 kisten, 1351 manden Gom Copal, 351 kisten Foelie, 137 kisten. 35 zakken Nootmuscaat, 2537 stuks Koehuiden, 2270 stnks (sic), 14 pak Buffelhuiden, 3 pak Koehuiden, 611 zakkln (sic) Tapiocawortelen, 265 stuks zwalpen, 1471 pakken Cassia, 8 manden Hertehoorns, 1 kist Bagage, 3 pak, 6 vaten Hertehoorns, 5 kisten, 3 kratten Curiositeiten, 1 rol Bamboe, 3 pakken Ebbenhout, 249 stuks Wortelhout, 1 kist Getahpercha, 41 zak Cacao, 25 kn. Schelpen, 115 kisten Gom Benjamin; 1 kist Monsters, 12 manden Buffelhoorns, 25 kisten Cassia, 525 bundels Rotting, 20 kisten Vermouth, 5 kisten Zeep, 5 balen Thymbladeren, 1200 balen Griesmeel, 68 vaten Oker, alles Order.
Voor Rotterdam: 1438 balen Coprah, 784 stuks Koehuiden, 3496 stuks Buffelhuiden, 6 kisten Foelie, 66 kn. Noot, 1 zak Koffie, 6 kisten, 30 manden, 4 zakken Gom Copal, 100 kisten Gom Damar. 20 balen Rameh, 35 balen Zoethout, 6 pak Buffelhuiden.
Algemeen Handelsblad, 27. Dez. 1908, www.delpher.nl

Die vierte Fahrt der Fürth, Ankunft in Amsterdam am 13. Juni 1909:

CARGALIJST AMSTERDAM.
Java, “Fürth“ ss. 29 balen kapok, Maintz & Co.; 744 stuks ebbenhout, 63 korven schelpen Moll. Hand. Venn.; 235 stuks en 8 manden sandelhout, v. Eeghen & Co. ; 32 kisten Gom Damar, 5 kisten foelie, Mackay; eene partij losse looderts 1.008.000 K.G. een partij losse zinkerts 763.000 K.G.; 10 kisten kaurigom, 185 balen kapok, 435 manden sandelhout, 2 kisten schildpad, 49 kisten foelie, 2786 balen mais, 475 manden gomcopal, 20 pak hertehoorns, 327 kisten gomcopal, 109 zak gomcopal, 1 kist paradiijsvogels, 84 kist schelpen, 30 balen elandsvellen, 542 zak coprah, 600 zak koffie, 354 manden gom damar, 25 pak buffelhuiden, 35 pak koehuiden, 7316 zak maniocwortelen, 1 kist vruchten in blik, 44 pak geitevellen, 162 zak grondnoten, 9 kisten koffie, 853 balen rotting, 367 pak cassia, 508 zak noot, 57 kisten gom damar, 762 stuks buffelhuiden, 420 stuks teakzwalpen, 5 manden schelpen, order.
Rotterdam: 20 kisten gom copal, 2 zak gom copal, 54 manden gom copal, 979 zak coprah, 462 bossen rotting, 324 stuks buffelhuiden, 585 stuks koehuiden, 1953 stuks koehuiden.
Algemeen Handelsblad, 15. Jun 1909, http://www.delpher.nl

Anm.: Die Frachten für Rotterdam waren in allen vier Fällen Umladungen, die „Fürth“ lief diesen Hafen nicht direkt an.
cases or boxes were used for a lot of different merchandise

Holzkisten wurden für den Transport der verschiedensten Waren verwendet (Bild Pixabay)

Explosion of the steamer Sultana, April 27, 1865

Gedenken an eine vergessene Katastrophe

Ungewöhnlicher Besuch

Am 27. April konnte ich eine ungewöhnlich hohe Aktivität auf meinem Blog feststellen. Kurioserweise kam aber fast der gesamte „Traffic“ aus den USA. Was mich im Zusammenhang mit der „Fürth“ gewundert hat, denn bislang habe ich noch nichts über die „Fürth“ in Amerika im Blog geschrieben. Schließlich arbeite ich die Geschichte der „Fürth“ chronologisch ab.

Ich will nicht zu viel verraten, denn wir müssen noch ein wenig warten, bis wir die „Fürth“ in New York antreffen werden (Juli/August 1913).

Andererseits war die Anzahl der Seitenaufrufe durch die Besucher der Webseite an diesem Tag sehr niedrig, die Besucher waren also irrtümlich auf die Seite gekommen. Warum?

Die SSHSA

Eine Mitteilung der SSHSA brachte dann die Erklärung dieses Phänomens.

Die SSHSA ist die Steamship Historical Society of America: www.sshsa.org, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Erinnerung an die Dampfschiff-Ära wachzuhalten („recording, preserving and disseminating the history of engine-powered vessels“). Allen (Dampf-)Schiffsfans sei die Seite der Gesellschaft zum Stöbern empfohlen.

Die Katastrophe

Helena, Arkansas. April 26,1865. Ill-fated Sultana

Die völlig überfüllte „Sultana“ am Anleger in Helena, Arkansas am 26. April 1865.
Quelle: Library of Congress, Washington DC (https://lccn.loc.gov.2013647457)

Am 27. April jährte sich die wahrscheinlich größte Schiffskatastrophe der Vereinigten Staaten zum 153sten Mal. Am 27. April 1865 explodierten die Kessel dieses Mississippi-Schaufelraddampfers, als er völlig überladen mit heimkehrenden Soldaten aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg nach Norden unterwegs war.

Die genaue Zahl der Todesopfer ist unbekannt, die Angabe „weit über 1,000“ ist wohl die seriöseste, sie wird aber auch oft mit „über 1.700“ oder „über 1.800“ angegeben.

Erinnerung

Das Unglück hat in den USA als Symbol der Sezessionskriege einen hohen Stellenwert. Die Vereinigung Sultana Descendant’s Association gibt auf ihrer Webseite sultanarembered.com eine Vielzahl von Informationen über die Katastrophe und erinnert jedes Jahr an den Jahrestag des Unglücks.

Explosion of the steamer Sultana, April 27, 1865

Explosion des Dampfschiffes „Sultana“ am 27. April 1865. Quelle: Library of Congress, Washington DC (https://lccn.loc.gov/2002699583)

Ein Buchstabe macht den Unterschied

Der Name des Schiffes war also „Sultana“ und damit kommen wir zum eingangs erwähnten ungewöhnlichen Besuch auf meinem Blog. Die „Fürth“ hieß ja ab 1915 „Kerman“ und dann ab dem Jahr 1920 „Sultania“. Wir sind also nur einen einzigen Buchstaben von dem amerikanischen Unglücksschiff entfernt, was die hohe Frequenz zum Jahrestag des Untergangs der „Sultana“ erklärt, denn nicht jeder wird die Schreibweise des Schiffes genau kennen.

Gerne schließe ich mich dem Gedenken an die Opfer der „Sultana“ zum 153sten Jahrestag an.